Aktuelles

Aktuelle Themen in der Ortsgemeinde Ingelbach
Kürbislaternen schnitzen der Kinderumweltgruppe Ingelbach 2019

Kürbislaternen schnitzen der Kinderumweltgruppe Ingelbach

Am Samstagnachmittag den 25.10.19 trafen sich 11 Kinder und 9 Erwachsene, die Hilfestellung gaben, am Sportplatz in Ingelbach. Jedes Kind brachte einen Kürbis mit, den es nach eigenen Vorstellungen oder Vorlage gestaltete.

Es war ein hartes Stück Arbeit, die großen gelben Früchte auszuhöhlen und Gesichter hinein zu schnitzen. Aber alle waren mit viel Ausdauer dabei und am Ende präsentierte jedes Kind stolz seinen Kürbis, der mit einem gruseligen oder auch lustig grinsenden Gesicht oder einem Motiv geschmückt war.

Sie freuten sich darauf in die Kürbisköpfe Lichtern zu stellen, damit sie im Dunkeln leuchten können. Zum Abschluss stärkten sich alle mit warmem Kakao und Kürbis-Muffins.

Leider war das die letzte Aktion der Kinderumweltgruppe. Silke Birkenbeul-Weber, Tanja Birk und Lilo Wolter-Kneilmann, die die Kinderumweltgruppe fast 5 Jahre lang organisierten, wollen den Staffelstab nun weitergeben.

Der 1. Vorsitzende der BI, Hans Kneilmann, dankte den drei Frauen herzlich für ihr Engagement und betonte wie wichtig die Arbeit mit den Kindern ist.

Schön wäre es, wenn sich Nachfolger für die Leitung der Kinderumweltgruppe finden würden. Bei allen organisatorischen Arbeiten würde der Vorstand zur Seite stehen.

Wer Interesse hat, meldet sich bei Hans Kneilmann, BI Ingelbach 02688 - 8281.

Weitere Bilder vom Kürbislaternen schnitzen finden Sie hier.

Verabschiedung der ausgeschiedenen
Gemeinderatsmitglieder

Zu einer kleinen Feierstunde hatte Ortsbürgermeister Dirk Vohl die ausgeschiedenen Gemeinderatsmitglieder, deren Angehörige und das im Mai neu gewählte Ortsgremium in das Dorfgemeinschaftshaus alte Schule in Ingelbach eingeladen. In seiner Rede erwähnte er, dass es ihm wichtig war, die Verabschiedung nicht als einfachen Tagesordnungspunkt in eine Sitzung abzuarbeiten.

Zusammen bringen es die Ehemaligen auf 75 Jahre Ratsarbeit. Drei Ortsbürgermeister waren in ihrer Zeit tätig und viele weittragende Entscheidungen wurden getroffen. Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass man ein kommunales Ehrenamt übernimmt. Man hat zwar die Möglichkeit mitzugestalten, aber man muss sich auch durchaus der Kritik der Einwohner stellen.

Gerade in der heutigen Zeit, wo es immer schwieriger wird, Menschen für die Arbeit im Gemeinderat zu begeistern, ist es umso erfreulicher, dass sich noch viele zur Wahl gestellt haben. Der neu gewählte Gemeinderat ist im Durchschnitt um einiges jünger geworden. Der Ortsbürgermeister freut sich auf die nächsten 5 Jahre mit dem neuen Rat. Er ist davon überzeugt, dass auch die neu gewählten Mitglieder mit genauso viel Ehrgeiz ihr Amt ausführen, wie ihre Vorgänger.

Jeden der anwesenden Ehemaligen überreichte er eine Urkunde, sowie eine kleine Anerkennung und trug dazu persönliche Dankesworte für ihre Arbeit zum Wohl der Gemeinde Ingelbach vor.

So wurde Dieter Flottmann für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt, Edgar Schumacher für 20 Jahre und Frank Weber für 5 Jahre Tätigkeit im Ortsgemeinderat. Manfred Quast wurde in Abwesenheit für 25 Jahre Gemeinderatsarbeit geehrt, davon 5 Jahre als Beigeordneter und 5 Jahre als erster Beigeordneter. Ein kleiner Imbiss rundete die gelungene Veranstaltung ab.

Verspäteter Willkommensgruß

Dirk Vohl durfte zum zweiten Mal in seiner Funktion als Ortsbürgermeister bei der Familie von Sebastian und Anne Hamdorf in der Hauptstraße einen neuen Erdenbürger begrüßen. Der kleine Enki-Beren wurde im März geboren. Vohl überbrachte etwas verspätetet die besten Wünsche seitens der Ortsgemeinde zur Geburt sowie ein offizielles Begrüßungsgeschenk. Wie auch sein älterer Bruder Loki ist Enki nach einer Gottheit benannt. Beide sind, wie das Foto zeigt, gesund und munter.

Dirk Vohl
Ortsbürgermeister

Großartiges Konzert der Sängervereinigung Ingelbach
in Dorfscheune

Chor feiert 70-Jähriges Jubiläum mit Festwochenende

1949 ursprünglich als Männergesangverein gegründet, dann aber als gemischter Chor weitergeführt, bereicherte und unterhielt der Verein mit einem abwechslungsreichen zweitägigen Programm die Dorfgemeinschaft.

Auch in einer Scheune kann man hochklassig Musik genießen. Dies bewies die Sängervereinigung Ingelbach mit ihrem Jubiläumskonzert als Auftaktveranstaltung zum 70. Geburtstag. In dem herbstlich schön geschmückten Landwirtschaftsgebäude waren alle Plätze restlos besetzt und die Gäste begeistert vom Repertoire und der musikalischen Qualität des Laienchors, der von einer Band begleitet wurde.

Unter dem Motto „Hits aus 7 Jahrzehnten“ sang der Chor unter der Leitung von Martin Wanner neben bekannten Klassikern, die schon von einer Vielzahl von Künstlern interpretiert wurden, auch weniger bekannte Lieder. Umrahmt wurde dies durch die launigen Worte des Conférenciers Edmund Mink. Nach einem schwungvollen Beginn mit „Un poquito cantas“ folgte mit „Amazing Grace“, „Komm ein bisschen mit nach Italien“ und „Que Sera“ eine Liedauswahl aus den 50er Jahren, welche das Publikum auf den Abend einstimmte. Die Ingelbacher Sängerinnen und Sänger nahmen ihre Gäste in die 1970er Jahre mit und trafen damit genau deren Geschmack mit den Interpretationen von „Aber bitte mit Sahne“, „Die kleine Kneipe“, „Ein Bett im Kornfeld“, „Über sieben Brücken musst du gehen“ und „Country Roads“. Dazwischen zeigte der Chor mit „Neuen Geistlichen Liedern“ seine Vielfalt. Brillant und emotional berührend sang das Ensemble „Gabriella´s Song“ aus dem Film „Wie im Himmel“ und „Ihr von morgen“. Mit „Night and Day“ (1932) von Cole Porter fand sich sogar Jazzmusik im Programm.

Spätestens mit „Barbar’Ann“ gab es bei den Gästen keinen mehr, der ruhig auf seinem Platz sitzen konnte. Martin Wanner sang mit professioneller Tenorstimme im Dialog mit dem Chor mitreißend. Auch das „Abba-Special“ von den Ingelbachern mit „Danke für die Lieder“, „Money, Money, Money“ und „Mamma Mia!“ entzündete zum Abschluss des Programms ein Feuerwerk und die Freude am Singen verbreitete sich in der Scheune. Das Publikum bedankte sich mit viel Applaus für den gelungenen Auftritt und das unterhaltsame Programm und forderte Zugabe, die der Chor mit „Irish Blessing“ auch erfüllte.

Pfarrerin Andrea Ehrhardt und Schwester Barbara Schulenberg eröffneten in Dieters Scheune am Dorfplatz mit einem Gottesdienst den nächsten Tag. Umrahmt vom Gesang der Ingelbacher Sängerinnen und Sänger sowie mit Kindern der Kindertagesstätte „Rappelkiste“, die mit ihrer Leiterin Katja Orfgen ihre Wünsche vortrugen, gelang die besinnliche Einstimmung bestens. Danach ging es mit Tempo und Power weiter: Die Tanzgruppe „InMotion“ zeigte einen Tanz, bei welchem dem Publikum der Atem stockte. Akrobatische Hebefiguren und choreografische Raffinessen sorgten für Spannung.

Der Ingelbacher Kinderchor unter der Leitung von Ulrike Lamberty und Anna-Lena Eichelhard führte das Musical „Der Regenbogenfisch“ auf. Die Kinder schlüpften auf der Bühne eifrig in ihre Rollen, vergaßen die Aufregung und zeigten gekonnt, was sie vorbereitet hatten. Das schöne Bühnenbild unterstützte das Ergebnis wirksam.

Die Vorsitzende der Sängervereinigung Ingelbach, Marietta Seemann-Mink, und Ortsbürgermeister Dirk Vohl unterhielten die Gäste mit kurzweiligen Anekdoten aus dem Vereins- und Dorfleben. Zum Abschluss des moderierten Teils wurde der dorfinterne "Kümmerer" verliehen. Der Sängervereinigung ist es zu verdanken, dass dieser gute Brauch, Menschen zu würdigen, die sich über die Maßen in der Dorfgemeinschaft eingebracht haben, weiter gepflegt wird und erhalten bleibt. In diesem Jahr nahmen Conny und Dieter Schmidt für ihr langjähriges besonderes Engagement den Preis gerührt entgegen. Das gelungene Fest klang mit Kaffee und Kuchen beim gemütlichen Beisammensein aus.

Weitere Bilder vom 70-Jährigen Jubiläum der Sängervereinigung Ingelbach finden Sie hier.

Autokolonnen rollen durch Ingelbach

Sperrung der B 414 wird zur Belastung für den Ort - Rhein Zeitung, 05.08.2019

Ingelbach. Bis morgen früh um 6 Uhr ist die Sperrung der B 414 in Höhe des Bahnübergangs am Bahnhof Ingelbach noch in Kraft. Gleis- und Bahnübergangsarbeiten und Verkehrssicherungsmaßnahmen machen dies erforderlich - und führen auf der K 36 und in der Ortslage Ingelbach zu einem ungewöhnlich hohen Verkehrsaufkommen. Denn die eigentlich vorgeschriebene Umleitungsstrecke, die über Puderbach führt und einen massiven Umweg bedeutet, wird kaum genutzt. "Ich denke, dass Freitag und auch Samstag in der Hauptzeit circa 300 Autos die Stunde durch Ingelbach gefahren sind", berichtet Ortsbürgermeister Dirk Vohl. Ihn ärgert, dass eine von ihm angefragte Verkehrszählung durch Kreis, Verbandsgemeinde und Landesbetrieb Mobilität abgelehnt worden sei. "Die Beschilderung der Umleitung ist nicht ausreichend und hat jedem frei gestellt, durch Ingelbach zu fahren", stellt Vohl weiter fest. Auch Anträge auf eine Ausweisung Anliegerstraße oder eine Sperrung für Fahrzeuge mit mehr als 7,5 Tonnen seien abgelehnt worden.

"Das der Zustand der K 36 eigentlich schon für den örtlichen Verkehr eine Zumutung ist, wird übersehen, und die Ortsgemeinde mit ihren Problemen alleine gelassen", holt Vohl weiter aus. Dabei sei auch ihm klar, dass eine Umleitung über Puderbach "eine C- oder D-Lösung ist". "Auch ich persönlich würde über Ingelbach fahren", räumt der Ortschef ein. Dies könne man keinem vorwerfen. Was ihn aber störe sei im Hinblick auf die zukünftige Abstufung der K 36 "die Ignoranz der Behördeb". Es werde immer wieder vorkommen, dass der Verkehr kurzfristig über Ingelbach umgeleitet wird. Alleine von Januar 2017 bis Dezember 2018 zählt Vohl 53 Unfälle auf dem Teilstück zwischen Bahnhof Ingelbach und Abfahrt Ingelbach-Sörth.

mif

Klimmender Wurzelstock am Sportplatz

Am Morgen des 23. Juni 2019 klimmte am Sportplatz Ingelbach ein Wurzelstock unweit des Grünabfallcontainers.

Die Rauchentwicklung wurde schnell von Ilona Westhöfer entdeckt. Durch das schnelle einleiten von Löscharbeiten durch Wolfgang Müller konnte schlimmeres verhindert werden.

Ein herzliches Dankeschön geht an Ilona Westhöfer und Wolfgang Müller für ihr schnelles handeln.

Dirk Vohl
Ortsbürgermeister

Weitere Bilder vom klimmenden Wurzelstock finden Sie hier.

Indisches Springkraut auch
2019 erfolgreich bekämpft

Am 13. Juli 2019 wurde in der Gemarkung Ingelbach bereits im vierten Jahr hintereinander Indisches Springkraut bekämpft. Trotz des schlechten Wetters fanden sich noch einige Helfer mit ihren Sensen zusammen. Sie hatten vor allem entlang des Ufers der Wied aber auch in anderen Bereichen zu tun.

Festzustellen ist, dass im Vergleich zum letzten Jahr deutlich weniger Springkraut zu finden ist. Die Aktionen sind also von Erfolg gekrönt und können andere Menschen ermutigen, selbst Springkraut zu entfernen. Abzuwarten ist, wie sich die Population weiterentwickelt.

Ich danke den fleißigen Helferinnen und Helfern sowie Jagdpächter Torsten Hierman, der die Verpflegung spendiert hat.

Dirk Vohl
Ortsbürgermeister

Weitere Bilder von der Bekämpfung des Indischen Springkrauts finden Sie hier.

Liebe Ingelbacher,

vielfach beeinträchtigen überhängende Bäume, Sträucher u. Hecken das Begehen oder Befahren der öffentlichen Straßen (einschließlich Gehweg) u. Wege und schränken oft auch die Lichtwirkung von Straßenlampen stark ein.

Noch viel öfter wuchert Grünbewuchs auch über Gehweg- oder Straßenflächen und verhindert eine Benutzung dieser Flächen.

Ich bitte daher daher alle Grundstückseigentümer, ihre Straßenfront zu überprüfen und den Bewuchs bis zur Grundstücksgrenze zurückzuschneiden, damit der öffentliche Straßenraum in seiner gesamten Breite verkehrssicher zu begehen und zu befahren ist. Auch die Äste von Bäumen sind im öffentlichen Verkehrsraum uns an Wirtschaftswegen bis auf eine Höhe von vier Meter zurückzuschneiden, damit LKW, Busse, Rettungs- und Einsatzfahrzeuge sowie die Müllfahrzeuge nicht beeinträchtigt oder beschädigt werden. Im Bereich der Gehwege beträgt die erforderliche Höhe 2,50 m.

Die Eigentümer sind auch für das Freischneiden der Verkehrszeichen und den notwendigen Lichtraum im Bereich von Straßenlampen verantwortlich. Ich bitte auf diesem Wege dafür Sorge zu tragen, dass die Verkehrssicherheit nicht durch Sträucher und Hecken eingeschränkt wird.

Ich möchte mich besonders bei den Bürgern bedanken, die ihre Grundstücke vorbildlich und unaufgefordert in Ordnung halten und appelliere an die anderen, ebenfalls tätig zu werden, um das Erscheinungsbild unseres Dorfes zu verbessern.

Dirk Vohl
Ortsbürgermeister

Seniorenfahrt

Am Dienstag nach Pfingsten starteten in der Mittagszeit 28 Teilnehmer und Begleitpersonen zum beliebten Seniorenausflug der Ortsgemeinde Ingelbach. Busfahrer Stefan fuhr uns über die Höhen des Westerwaldes zur Festung Ehrenbreitstein.

Dort angekommen schwebten wir mit der Seilbahn hinunter zum deutschen Eck. Auch in diesem Jahr war uns der Wettergott hold und so konnten wir bei Sonnenschein sowie Kaffee und Kuchen von dort ausgehend eine Schiffsrundfahrt genießen.

Nachdem alle wieder wohlbehalten per Seilbahn zur Ehrenbreitstein zurückgekehrt waren, traten wir die Heimreise nach Ingelbach an, wo uns zum Abschluss im Dorfgemeinschaftshaus ein Imbiss erwartete.

Ortsbürgermeister Dirk Vohl gab noch interessante Informationen zu aktuellen Themen aus der Gemeinde und Jürgen Janke stellte den Seniorenfahrdienst der Verbandsgemeinde Altenkirchen vor.

Nach einem gelungenen Nachmittag ging man fröhlich auseinander.

Weitere Bilder von der Seniorenfahrt 2019 finden Sie hier.

24h-Grillen - Vatertag in Ingelbach

Weit über 1.000 Menschen waren Gäste der nunmehr 3.Auflage des 24h Grillen am Sportplatzgelände in Ingelbach und bescherten der Veranstaltung damit einen neuen Besucherrekord.

Bei bestem Grillwetter konnten sich die Besucher nach Herzenslust an den sechs verschiedenen Grillständen satt essen oder auch häppchenweise durchprobieren. Ab Mittwochabend vor Vatertag standen alle Grills unter Feuer.

Ein Highlight war natürlich der selbst gebaute, fahrbare Riesensmoker von Martin und Jonas Gäfgen aus Breibach. Neben Spare Ribs und Pulled Pork am Mittwoch, gab es am Vatertag Burned Belly Ends und Pulled Pork. Am Ende wurden alleine an diesem Stand über 200 kg Fleisch serviert. Ebenfalls reißenden Absatz fanden die Schaschlikspieße und der Prager Schinken im Brötchen von Alex Ströder aus Mammelzen, die Original Ingelbacher Gallowayburger von Ralf Kerkfeld, die gegrillten Pizzen von Oliver Hammer, sowie der „Spezialitäten“-Grill von Stefan Boes, an dem es neben vielen anderen Leckereien sogar gegrillte Schokoküsse gab.

Wer es lieber schlicht und traditionell mochte, konnte sich am Schwenkgrill mit Klassikern wie Bratwurst oder einem Steak im Brötchen bedienen. Ein großes Lob an unser Junior-Grillteam Mark, Tina, Tom und Angelina. Das Team war am Schwenkgrill ebenfalls unermüdlich im Einsatz.

Für die musikalische Unterhaltung sorgte am Mittwochabend eine Band der Extraklasse: „Tube Reloaded“ spielte bekannte Songs quer durch die Rockgeschichte. Am Donnerstag gaben sich“ Pütz & Band“ und anschließend „Nix wie Kölsch“ die Ehre und unterhielten die Besucher mit kölschen Tönen. Ab Beginn des Festes sorgte DJ AS dafür, dass auch die eigens verlegte Tanzfläche ausgiebig genutzt wurde. Ein rundum gelungenes Fest - nicht nur für Väter, sondern für die ganze Familie - ging nach insgesamt 28 Stunden am Donnerstagabend zu Ende. Die Veranstalter blicken auf eine erfolgreiche, harmonische Veranstaltung zurück. Diesen Gesamteindruck konnte auch eine kurze Rauferei gegen Ende des Grillfestes nicht trüben.

An dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Dank an alle Helfer und Besucher der Veranstaltung.

Weitere Bilder vom 24H-Grillen 2019 in Ingelbach finden Sie hier.

Ergebnisse Kommunalwahl vom 26.05.2019

Wahl zum Ortsbürgermeister
Dirk Vohl - abgegebene Stimmen insgesamt (inkl. Briefwahl): 290,
davon gültig: 290
Ja-Stimmen: 222 (76,55%)
Nein-Stimmen: 68 (23,45%)

Gemeinderatswahl
Abgegebene Stimmen insgesamt (inkl. Briefwahl): 284,
davon gültig: 273
1. Weber, Claus: 204 (74,7%)
2. Seemann-Mink, Marietta: 177 (64,8%)
3. Grollius, Sebastian: 177 (64,8%)
4. Braun, Stefan: 154 (56,4%)
5. Birk, Björn: 150 (54,9%)
6. Eichelhardt, Anna: 139 (50,9%)
7. Schumacher, Alexander: 137 (50,2%)
8. Brag, Thomas: 129 (47,3%)
9. Strüder, Mario: 128 (46,9%)
10. Quast, Manfred: 127 (46,5%)
11. Leukel, Alexander: 112 (41,0%)
12. Horn, Oliver: 94 (34,4%)
Ersatz
13. Schulze, Thomas: 68 (24,9%)
14. Schneider, Jürgen: 50 (18,3%)
15. Krämer, Norbert: 43 (15,8%)
16. Strüder, Günter: 40 (14,7%)
17. Strüder, Katharina: 30 (11,0%)
18. Weber, Frank: 7 (2,6%)